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News
Hier veröffentlichen wir regelmäßig Neuigkeiten zum Thema Bewegung, Gesundheit und Ernährung
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Wir veranstalten ein bis zwei mal im Monat einen kostenfreier Vortrag zum Thema Stille Entzündungen… Ein unsichtbares Risiko
Die Termine hierzu finden sie unter dem Reiter Gesundheitsvorträge
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Lithium als Nahrungsergänzungsmittel bei Gemütskrankheiten
Was ist Lithium?
Lithium ist ein natürlich vorkommendes Element, das häufig mit der Behandlung von Gemütskrankheiten wie der bipolaren Störung in Verbindung gebracht wird. Im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln wird Lithium häufig in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat verwendet.
Lithiumcarbonat ist ein Arzneimittel
Lithiumcarbonat ist ein schweres, aber weit verbreitetes Medikament zur Behandlung der bipolaren Störung, auch bekannt als manische Depression. Es wird häufig verschrieben, um sowohl manische als auch depressive Episoden zu stabilisieren.
Die Wirkung von Lithium
Der genaue Wirkmechanismus von Lithium bei der Behandlung der bipolaren Störung ist nicht vollständig geklärt. Man nimmt an, dass es die Neurotransmitter im Gehirn wie Serotonin und Noradrenalin beeinflusst, die an der Stimmungsregulierung beteiligt sind.
Der therapeutische Bereich von Lithium im Blut sollte sorgfältig überwacht werden, da zu hohe Werte toxisch sein können. Regelmäßige Blutkontrollen sind daher notwendig. Lithiumcarbonat wird daher nur als Medikament verschrieben.
Es gibt Lithium aber auch als Nahrungsergänzungsmittel. Es wird dann häufig in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat verwendet.
Lithium als Nahrungsergänzungsmittel zur Stimmungsregulierung
Es wird vermutet, dass Lithium-Nahrungsergänzungsmittel zur Stimmungsregulierung und zur Verringerung von Stimmungsschwankungen beitragen können. Einige Studien deuten darauf hin, dass Lithium eine Rolle bei der Stabilisierung von Neurotransmittern im Gehirn spielen könnte, was sich positiv auf die emotionale Gesundheit auswirken könnte.
Lithium nach Prof. Dr. Michael Nehls
Um ein gesundes und langes Leben zu führen, müssen sowohl unser geistiges als auch unser körperliches Immunsystem gut funktionieren. Unser Körper reguliert beide Systeme und beeinflusst unser Gedächtnis. Lithium, das als essentielles Spurenelement gilt, kann diese Funktion regulieren und Entzündungen reduzieren, so Michael Nehls. „Dies ist wichtig, weil Entzündungen im Gehirn mit Problemen wie dem ‚Gehirnnebel‘ nach COVID in Verbindung gebracht werden“, sagte er. Lithium kann auch das Risiko von Alzheimer und Depressionen verringern und sogar die Lebenserwartung beeinflussen. Eine geringere Dosis Lithium kann dazu beitragen, den Teufelskreis der Entzündung zu durchbrechen. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass Lithium bei der Behandlung von COVID-19 von Vorteil sein und die Dauer des Krankenhausaufenthalts halbieren kann.
Obwohl Lithium vielversprechend zu sein scheint, muss seine Anwendung nach Ansicht von Professor Nehls gut erforscht und überwacht werden.
Prof. Dr. Michael Nehls hat auch ein Buch über Lithium geschrieben: Das Schlüsselelement gegen Hirnnebel, Langzeit-COVID/Post-Vac-Syndrom, chronische Müdigkeit, Depression und Alzheimer-Krankheit.
Hinweis: Dr. Michael Nehls steht in keiner beratenden, geschäftlichen oder anderweitigen direkten oder indirekten Beziehung zu unserem Unternehmen und erhält somit keinerlei Beteiligungen an unseren erzielten Einnahmen, weder finanziell noch in einer anderen Weise. Für Informationen zu Dr. Michael Nehls und seiner Arbeit besuchen Sie bitte seine offizielle Webseite: www.michael-nehls.de
Lithium und kognitive Funktion
Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass Lithium positive Auswirkungen auf kognitive Funktionen wie Gedächtnis und Konzentration haben kann. Forschungsarbeiten über Lithium in Bezug auf den Neuroschutz deuten darauf hin, dass es möglicherweise neurodegenerative Prozesse verringern kann
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Mögliche neuroprotektive Eigenschaften von Lithium
Lithiumpräparate werden auf ihre potenziellen neuroprotektiven Eigenschaften hin untersucht, was bedeutet, dass sie vor Nervenzellschäden schützen können.
Dosierung und Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von Lithium
Die empfohlenen Dosierungen müssen unbedingt eingehalten werden, da Lithium in höheren Dosen toxisch sein kann. Bevor Sie mit der Einnahme von Lithium beginnen, sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, insbesondere bei Personen, die bereits Medikamente einnehmen oder gesundheitliche Probleme haben.
Es dauert oft mehrere Wochen, bis die volle therapeutische Wirkung von Lithium spürbar wird. Das bedeutet, dass es sich nicht zur schnellen Linderung akuter manischer oder depressiver Symptome eignet.
Lithium spielt eine Rolle bei der Regulation der Neurotransmitteraktivität, der Genexpression und der Gesundheit der Nervenzellen.
Lithium ist ein Spurenelement, das im gesamten menschlichen Körper vorkommt. Es spielt eine Rolle bei der Regulation der Neurotransmitteraktivität, der Genexpression und der Gesundheit der Nervenzellen.
Die Einnahme von Lithium kann eine gesunde Stimmung, ein optimales Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen.
Untersuchungen legen nahe, dass Lithium die schädlichen Auswirkungen von Toxinen und oxidativem Stress auf das Gehirn und das Nervensystem begrenzen kann.
Nutzen für die Gesundheit
Unterstützt die Gesundheit von Gehirn und Nervensystem
Fördert gesunde Stimmung, Gedächtnis und kognitive Funktionen
Kann die schädlichen Wirkungen von Toxinen und oxidativem Stress einschränken
Mit Lithium-Orotat-Komplex formuliert
Bei weiteren Fragen hierzu oder Interesse an Lithium(orotat) Supplements, könnt ihr euch gerne bei uns melden „Kontaktformular“
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Die 8 B-Vitamine
Fühlst Du Dich öfter einmal müde und abgeschlagen? Deine Unternehmungslust war früher viel stärker ausgeprägt. Irgendwie hast Du nach der Arbeit zu nichts mehr richtig Lust. Jetzt denkst Du, das ist halt das Alter…
Halt! An diesem Punkt möchten wir nachhaken. Viele Menschen werden älter, ohne ihre Lebenslust zu verlieren. Hast Du schon einmal in Betracht gezogen, dass Nährstoffmängel hinter Deiner Müdigkeit stecken könnten?
Die öffentlich-rechtlichen Medien und auch die Verbraucherzentrale berichten häufig, dass wir mit einer gesunden Ernährung eigentlich genügend Nährstoffe aufnehmen. Dabei lassen sie jedoch ein paar Fakten außen vor.
Studien zeigen, dass Jahrzehnte intensiver Landwirtschaft die Böden ausgelaugt haben. Das bedeutet für unsere Lebensmittel: Sie enthalten nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe wie früher, Tendenz nach unten.
Außerdem gilt als eine Grundregel für gesunde Ernährung, jeden Tag 5 Portionen Obst oder Gemüse zu verzehren. Fraglich ist, wer diese Quote tatsächlich erfüllt. Selbst gesundheitsbewusste Mitmenschen kommen oft nicht auf ihre 5 Portionen am Tag.
Tatsächlich ist auch in Europa und hierzulande Nährstoffmangel weit verbreitet. Das verursacht nicht nur Kosten in Milliardenhöhe für das Gesundheitswesen. Es beeinträchtigt auch die Lebensqualität.
Ein Mangel an B-Vitaminen kommt selten allein. Es gibt insgesamt 8 B-Vitamine, die wir alle mit der Ernährung aufnehmen müssen. Sie erfüllen ähnliche Funktionen, die zusammenhängen und zahlreiche Wechselwirkungen haben. Deshalb betrifft der Mangel eines B-Vitamins meist auch alle anderen.
Eine gute Nachricht: Alle B-Vitamine sind wasserlöslich. Das bedeutet, der Körper kann sie nicht speichern. Ein eventueller Überschuss wird über die Nieren ausgeschieden. Die Gefahr einer Überdosierung ist deshalb sehr gering. Allerdings bedeutet wasserlöslich auch: Das Waschen von Lebensmitteln und das Kochen mit Wasser löst diese Vitamine aus den Lebensmitteln heraus.
Zur Gruppe der B-Vitamine zählt man folgende acht Vitamine
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin, Laktoflavin)
Vitamin B3 (Niacin, Nicotinsäure, PP-Faktor)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Sammelbezeichnung für Pyridoxin, Pyridoxamin und Pyridoxal)
Vitamin B7 (Biotin) – wurde früher auch als Vitamin H bezeichnet
Vitamin B9 (Folsäure, Folat, Pteroylglutaminsäure) – wurde früher auch als Vitamin B11 oder Vitamin M bezeichnet
Vitamin B12 (Cobalamin)
Cholin wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet. Heute weiß man, dass diese wichtige Substanz eigentlich kein Vitamin ist.
Vielfältig: Die Funktionen der B-Vitamine
Die B-Vitamine übernehmen viele Aufgaben im Stoffwechsel und im Nervensystem.
Eine besonders herausragende Rolle spielen Folsäure und Vitamin B12.
Vitamin B1: Gut für die Nerven
Vitamin B1 hilft dem Stoffwechsel, Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Außerdem brauchen wir es für die Funktionen des Nervensystems. Einfache Kohlenhydrate wie Zucker und weißes Mehl sowie Alkohol und Schwangerschaft erhöhen den täglichen Bedarf. Vitamin B1 findet sich in Hefe, Getreide, Gemüse, Kartoffeln und Innereien.
Wissen am Rande: Beriberi führte zur Entdeckung der Vitamine
Die häufigste Vitamin-B1-Mangelerkrankung heißt Beriberi. Der niederländische Arzt Christiaan Eijkman beschrieb 1897 diese Krankheit an Versuchstieren, die mit weißem Reis gefüttert wurden. So entdeckte er Vitamin B1, das erste Vitamin. 1929 erhielt er den Nobelpreis für seine Entdeckung. Im 20. Jahrhundert wurden alle weiteren Vitamine identifiziert, die wir heute kennen. Allerdings machen Wissenschaftler immer wieder neue Entdeckungen auf diesem Gebiet.
Vitamin B2 baut Fett und Eiweiß ab
Vitamin B2 ist notwendig für den Abbau von Fett und Eiweiß. Zudem schützt es die roten Blutkörperchen und die Augenlinse. Für gesunde Haut und Schleimhäute sowie intakte Nägel brauchen wir ebenfalls Vitamin B2. Einen Teil des täglichen Bedarfes bilden Darmbakterien, wenn die Darmflora gesund ist. Besonders viel Vitamin B2 enthalten Hefe, Getreide, Hülsenfrüchte, Milch, Käse und Innereien.
Vitamin B3 für Blutfette und Konzentrationsfähigkeit
Vitamin B3 benötigen wir zur Energiegewinnung, für die Bildung und Reparatur neuer Gewebe, Zellen und Muskeln sowie für die Synthese der Erbsubstanz. Zudem senkt Niacin, so ein Name von Vitamin B3, die Konzentration von Blutfetten und verbessert Merk- und Denkvermögen.
Der Tagesbedarf an Niacin richtet sich nach dem Energiebedarf. Wird mehr Energie benötigt, braucht der Organismus auch mehr Niacin, um zugeführte Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße in Energie umzuwandeln. Besonders reich an Niacin sind tierische Lebensmittel wie Leber, Fisch, Fleisch und Molke-Produkte. Aber auch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Pilze, Bananen und sogar Kaffee enthalten Niacin.
Vitamin B5 fördert Wundheilung
Vitamin B5 oder Pantothensäure ist wichtig für einen reibungslosen Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Zudem benötigen wir Pantothensäure für die Wundheilung und ein gesundes Immunsystem. Pantothensäure kommt in nahezu allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Innereien wie Leber und Nieren, Hering, Hefe, Eigelb, Hülsenfrüchte, Blumenkohl und Pilze enthalten besonders viel von diesem Vitamin.
Vitamin B 6 für Proteinstoffwechsel
Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und die Bildung von Aminosäuren. Bei einer Ernährung mit viel Protein, in der Schwangerschaft und bei Einnahme der Antibabypille erhöht sich der Bedarf an Vitamin B6. Vitamin B6 steckt unter anderem in Hefe, Getreide, Bananen, Gemüse, Innereien, Milch und Eiern.
Vitamin B7 für Haare, Haut und Nägel
Vitamin B7 ist besser als Biotin bekannt. Viele nennen es auch Beauty-Vitamin. Wir benötigen es für alle Stoffwechselprozesse und insbesondere für schöne Haare, gesunde Haut und feste Nägel. Biotinreiche Lebensmittel sind Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte sowie Eigelb, Hefe und Nüsse.
Folsäure für das Zellwachstum
Vitamin B9 ist besser als Folsäure bekannt. Unser Körper braucht Folsäure für die Zellteilung. Außerdem ist es unverzichtbar für den Eisen- und Vitamin-B12-Stoffwechsel. Reichlich Folsäure benötigen Frauen in der Schwangerschaft. Bei einem Mangel an diesem Vitamin drohen dem Ungeborenen Neuralrohrdefekte wie Spina bifida, der offene Rücken. Deshalb wird von vielen Ärzten zumindest im ersten Drittel der Schwangerschaft die Einnahme von Folsäure empfohlen. Folsäure findet sich in großer Menge in Blattgemüsen, Hülsenfrüchte, Weizenkeimen, Hefen, Molke-Erzeugnissen, Rüben und Spargel. Folsäure aus tierischen Produkten kann vom Organismus besser verwertet werden als von pflanzlichen Nahrungsmitteln.
Vitamin B12 für neue Zellen und funktionierende Nerven
Vitamin B12 brauchen wir für die Synthese der Erbsubstanz, der Zellerneuerung sowie für funktionierende Nerven. Zudem kann Folsäure nur mit Vitamin B12 aktiviert werden. Vitamin B12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. In manchen Pflanzen stecken sogenannte Vitamin-B12-Analogika, zum Beispiel in der Mikroalge Spirulina. Sie besetzen die Rezeptoren für Vitamin B12, entfalten aber keine Wirkung. Auf diese Weise verschlimmern sie einen Mangel an Vitamin B12.
Du siehst also, ein Mangel an B-Vitaminen kann Deine Gesundheit untergraben und das Risiko für Krankheiten stark erhöhen.
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Vitamin D Selbsttest – Ergebnis in 10 Min., mit Kapillarblut aus der Fingerkuppe, einfach & diskret zuhause über uns erhältlich
SELBSTTEST ZUR FRÜHERKENNUNG – Vitamin-D-Mangel erkennen: Mit dem Vitamin D Selbsttest erhalten Sie einen zuverlässigen Schnelltest zur Ermittlung eines möglichen Vitamin-D-Mangels – ganz einfach von zuhause, ohne Labor oder Arztbesuch. Ideal zur gesundheitlichen Vorsorge & Kontrolle Ihrer Nährstoffversorgung.
SCHNELLES ERGEBNIS IN NUR 10 MINUTEN – Ohne Wartezeiten: Das Ergebnis liegt bereits nach nur 10 Minuten vor. Dank semiquantitativer Testkassette können Sie Ihren Status auf einen Blick ablesen – bequem und zeitsparend in den eigenen vier Wänden.
KLINISCH GETESTETE GENAUIGKEIT – Für Ihre Sicherheit. Basierend auf immunologischer Diagnostik liefert der Test eine Genauigkeit von bis zu 94 %. Die Auswertung erfolgt visuell mithilfe einer mitgelieferten Farbskala – einfach, verständlich und zuverlässig.
KOMPLETTSET MIT BEBILDERTER ANLEITUNG – Kein Vorwissen nötig: Sie benötigen keine medizinischen Kenntnisse: Der Test ist so konzipiert, dass auch Laien ihn sicher anwenden können. Alle nötigen Komponenten (Lanzetten, Pipetten, Pflaster, Pufferlösung, Anleitung etc.) sind enthalten.
Produktbeschreibung
Ein Vitamin-D-Mangel bleibt oft unbemerkt – dabei ist Vitamin D für unseren Körper von zentraler Bedeutung. Es trägt maßgeblich zur Knochengesundheit bei, unterstützt das Immunsystem, beeinflusst die Stimmungslage und ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Besonders in den Wintermonaten, bei einem vorwiegend sitzenden Lebensstil, geringer Sonnenlichtexposition oder vegetarischer/veganer Ernährung kommt es häufig zu einem Vitamin-D-Defizit, das sich durch Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche, Konzentrationsprobleme oder Haarausfall äußern kann.
Mit dem Vitamin D Heimtest erhalten Sie eine einfache, zuverlässige Möglichkeit, Ihren Vitamin-D-Spiegel zuhause selbst zu testen – ganz ohne Labor oder Arzttermin. Der Schnelltest basiert auf einer Blutprobe aus der Fingerkuppe und zeigt Ihnen innerhalb von nur 10 Minuten, ob ein mangelhafter Vitamin-D-Status vorliegt. Ideal für alle, die ihre Vitaminversorgung im Blick behalten möchten – sei es zur Kontrolle nach einer Supplementierung mit Vitamin D3 Tropfen, als Jahreszeiten-Check im Winter, bei anhaltender Erschöpfung oder zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge.
Der Vitamin D Test ist CE-zertifiziert, klinisch geprüft und bietet eine Treffsicherheit von über 94 %. Er basiert auf immunologischer Diagnostik und ermöglicht eine semiquantitative Analyse, sodass Sie auch ohne Laborauswertung eine zuverlässige Einschätzung Ihres Vitaminspiegels erhalten.
Ob zur Früherkennung eines Mangels, zur Überprüfung der Wirksamkeit Ihrer Nahrungsergänzungsmittel oder zur Unterstützung bei chronischer Müdigkeit und Abgeschlagenheit – der Vitamin D Test ist Ihr diskreter Gesundheitsbegleiter für Zuhause. Er wird in neutraler Verpackung geliefert, ideal für sensible Gesundheitsfragen, ohne dass Außenstehende den Inhalt erkennen können.
Bei weiteren Fragen hierzu und Interesse an den Produkten, könnt ihr euch gerne bei uns melden „Kontaktformular“


| Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Gehirn schon einmal besser funktioniert hat? Vergisst du häufig Dinge, erkennst Zusammenhänge zu spät oder leidest an Depressionen? Bekommst du öfter einmal Entzündungen, etwa im Zahnfleisch? Neigt deine Familie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Angina pectoris? Wenn die Antwort auf eine dieser Fragen ja lautet, brauchst du vermutlich mehr Omega-3 in deiner Ernährung. Die meisten Menschen hierzulande bekommen nicht genügend gesunde Fettsäuren mit der Ernährung. Omega-3 gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Unser Körper kann sie nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Ernährung aufnehmen. Ein Mangel an Omega-3 ist hierzulande weit verbreitet – selbst bei Spitzenathleten, die ja besonders gut auf ihre Diät aufpassen. Eine 2014 veröffentlichte Studie testete bei 106 Elite-Wintersportlern, ob sie genügend Omega-3 verzehren. Von diesen 106 Spitzensportlern hatte nur ein einziger (!) einen adäquaten Omega-3-Spiegel. Wenn die Situation bei dieser Gruppe bereits so dramatisch im Argen liegt, kannst du dir vorstellen, wie gut der Rest der Bevölkerung mit Omega-3-Fettsäuren versorgt ist. |
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| Meisterstück der Pharma-Lobby? Dennoch gibt es immer wieder Schlagzeilen, die Ernährungsexperten an der Welt zweifeln lassen. So hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im November 2023 einen rote Hand Brief an Ärzte verschickt. Darin warnt das Amt vor Omega-3-haltigen Arzneimitteln. Wohlgemerkt: Arzneimitteln. Diese enthalten künstliche Omega-3-Moleküle, die so in der Natur nicht zu finden sind. Sie sollen Vorhofflimmern verursachen, eine Herzrhythmus-Störung. Bei der notorisch kritischen Verbraucherzentrale ging der Begriff Omega-3-haltige Arzneimittel komplett unter. Aufgrund dieses rote Hand Briefes warnt die Verbraucherzentrale jetzt, dass Omega-3 hochdosiert in Kapselform das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen kann. Viele Experten halten diese Veröffentlichungen für ein Meisterstück der Pharma-Lobby. Die Studienlage bei Omega-3-Fettsäuren ist relativ eindeutig. Deshalb sind sie für viele Mediziner und Wissenschaftler der wichtigste Nährstoff für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Tausende von wissenschaftlichen Studien haben sich bereits mit Omega-3 beschäftigt. Eicosapentaensäure (EPA) ist demnach die Ausgangssubstanz für hormonähnliche Stoffe, die maßgeblich an Stoffwechselvorgängen wie Gefäßschutz beteiligt sind. Docosahexaensäure (DHA) ist als Bestandteil von Zellmembranen für gesunde Zellen besonders in Gehirn, Nerven und Augen verantwortlich. Auf der Zellebene erfüllen diese gesunden Fette überaus wichtige Funktionen für unsere Gesundheit. Hier ist ein Überblick:Schlüsselfaktor für voll funktionsfähige ZellmembranenBremse für entzündungsfördernde SignalkaskadenUnverzichtbar für Herz- und Kreislauf-FunktionenEntscheidend für kognitive Funktionen |
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| Die Zellmembran als Schlüsselfaktor Auf molekularer Ebene integrieren sich Omega-3-Fettsäuren nahtlos in die Zellmembranen. Hier entfalten sie ihre Stärke, indem sie die Fluidität der Membranen erhöhen. Dies wirkt sich direkt auf die Zellkommunikation und Signalübertragung aus, optimiert die Aufnahme von Nährstoffen und sorgt für eine effiziente Entsorgung von Abfallprodukten. Die Zellmembranen sind die lebenswichtige Hülle von Zellen. Sie dienen als schützende Barriere, die Zellen ihre Form gibt und ihre Integrität aufrechterhält. Außerdem regelt die Zellmembran den Austausch von Stoffen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung. Die Membran ist semipermeabel. Das bedeutet: Sie lässt bestimmte Moleküle passieren, während sie andere blockiert. Dies ermöglicht die Aufnahme von Nährstoffen und den Austausch von Ionen, während toxische Substanzen ferngehalten werden. Der Transport von Molekülen in die Zelle wird Endozytose genannt und aus der Zelle heraus Exozytose. Diese Prozesse sind wichtig für den Abbau von Abfallprodukten und die Freisetzung von Sekreten. Darüber hinaus spielt die Zellmembran eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Signalen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung. Rezeptoren auf der Membranoberfläche binden spezifische Moleküle, wie Hormone oder Neurotransmitter, und lösen Signalkaskaden im Inneren der Zelle aus. Das steuert eine Fülle von Prozessen. Zudem ermöglichen Zelladhäsionsproteine auf der Oberfläche der Zellmembran die Haftung von Zellen aneinander. Das ist von entscheidender Bedeutung für die Bildung von Geweben und Organen. Die Zellmembran spielt auch eine Rolle bei der zellulären Kommunikation, indem sie Signale zwischen benachbarten Zellen überträgt. Auch bei der Erzeugung von Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) durch die Mitochondrien spielen Membranen eine wichtige Rolle. In den Membranen der Mitochondrien, den sogenannten inneren Mitochondrienmembranen, findet die oxidative Phosphorylierung statt. Dieser Prozess ist auch als Atmungskette bekannt. Er wandelt Glukose aus dem Blut und Fettsäuren in ATP um, die Art von Energie, die Zellen für ihre Aufgaben verwenden können. |
| Gesunde Fette als entzündungshemmende Superhelden Die Schlacht gegen entzündliche Prozesse führen Omega-3-Fettsäuren auf zellulärer Ebene mit Bravour. Durch die Umwandlung in entzündungshemmende Moleküle wie Resolvine und Protektine bremsen sie entzündliche Signalwege, lindern Schmerzen und fördern die Gewebereparatur. Die Umwandlung von Omega-3-Fettsäuren in Resolvine beginnt mit der enzymatischen Verarbeitung von EPA. Mit Hilfe von Enzymen wie der 5-Lipoxygenase entstehen Vorläufermoleküle, aus denen der Stoffwechsel dann Resolvine bildet. Resolvine, wie RvE1 (Resolvin E1), sind spezialisierte Moleküle, die Entzündungen hemmen. Resolvine können Entzündungs-Signale blockieren, indem sie an spezifische Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen binden. Dadurch wird die Freisetzung von Entzündungsmediatoren verhindert. Resolvine fördern zudem die Produktion von anti-entzündlichen Molekülen. Außerdem blockieren sie Neutrophile, Immunzellen, die an Entzündungen beteiligt sind. Ähnlich wie bei Resolvinen erfolgt die Bildung von Protektinen durch die enzymatische Umwandlung von Omega-3 Fettsäuren, insbesondere DHA. Protektine wie PD1 (Protektin D1) können die Aktivität von Immunzellen regulieren und so Überreaktionen verhindern. Sie verringern die Bildung von Entzündungsmediatoren, die an der Aufrechterhaltung von Entzündungsprozessen beteiligt sind. Außerdem aktivieren sie Mechanismen, die Entzündungen auflösen und Gewebe regenerieren. |
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| Elastische Blutgefäße und perfekter Blutdruck Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf zahlreiche Mechanismen, die das Herz-Kreislauf-System gesund erhalten. Sie regulieren den Blutdruck, reduzieren Triglyceride und wirken günstig auf den Herzrhythmus ein. Auch hier spielt die entzündungshemmende Wirkung eine Hauptrolle. Gefäßverengungen entstehen in erster Linie durch entzündliche Prozesse – eine Reaktion auf winzige Verletzungen der Blutgefäße. Das Endothel, die innere Auskleidung der Blutgefäße, ist entscheidend für die Gefäßgesundheit. Omega-3-Fettsäuren können die Funktion des Endothels verbessern, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) fördern. Das entspannt die Blutgefäße und unterstützt die Blutzirkulation. Außerdem trägt es dazu bei, den Blutdruck zu regulieren. Ein erhöhter Blutdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, denn er beansprucht Adern und Venen enorm. Omega-3-Fettsäuren können die Blutgefäße entspannen, den peripheren Widerstand verringern und so den Blutdruck senken. Zudem können Omega-3-Fettsäuren die Triglyceridspiegel im Blut senken. Hohe Blutfettwerte gelten als Risikofaktor für Herzkrankheiten. Neben der Senkung von Triglyceriden können Omega-3 Fettsäuren auch den Gesamtcholesterinspiegel und das Verhältnis von LDL- zu HDL-Cholesterin verbessern. Ein ausgeglichenes Blutfettprofil ist wichtig für die Herzgesundheit.Darüber hinaus können Omega-3 Fettsäuren die elektrische Signalgebung des Herzens verbessern. Das verringert das Risiko von unregelmäßigen Herzrhythmen (Arrhythmien). Wissenschaftler vermuten, dass diese Wirkung über die Ionenkanäle in den Herzzellen erzielt wird. Omega-3-Fettsäuren haben auch Einfluss auf die Blutgerinnung, denn sie können die Produktion von gerinnungsfördernden Molekülen hemmen. Dies trägt dazu bei, das Risiko von Blutgerinnseln und damit von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu verringern. |
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| Geniale Superhelden fürs Gehirn Für das Gehirn und das gesamte Nervensystem wirken Omega-3-Fettsäuren wie geniale Superhelden, die kognitive Funktionen so richtig auf Trab bringen. DHA ist besonders reichlich in den Membranen von Nervenzellen vorhanden. Flexible Membranen in Neuronen sind für die Signalübertragung von Nervenreizen und damit für die kognitiven Funktionen von entscheidender Bedeutung. Die entzündungshemmende Wirkung macht sich im Gehirn ebenfalls stark bemerkbar. Bei allen neurodegenerativen Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer spielen Entzündungen eine tragende Rolle. Auch auf die Sehkraft wirkt sich das günstig aus. Darüber hinaus fördern Omega-3-Fettsäuren die Neuroplastizität. Dieses Wort bezieht sich auf die Fähigkeit des Gehirns, sich an Informationen anzupassen, neue Verbindungen zwischen Neuronen herzustellen und sich zu verändern. Omega-3-Fettsäuren können die Neuroplastizität fördern, indem sie die Bildung von Neuronen und Synapsen, den Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen, unterstützen. Dies ist besonders wichtig für Lern- und Gedächtnisprozesse. Außerdem können Omega-3-Fettsäuren oxidativen Stress im Gehirn reduzieren. Das Gehirn besteht zum Großteil aus Fett, das besonders anfällig für oxidativen Stress ist. Die antioxidative Wirkung von Omega-3 kann Altersprozesse und damit verbundene neurodegenerative Erkrankungen verlangsamen. Omega-3-Fettsäuren können zudem die Durchblutung im Gehirn verbessern. Ein besserer Blutfluss sorgt für eine effiziente Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen, was für die kognitiven Funktionen unerlässlich ist. Die Produktion und Funktion von Neurotransmittern können Omega-3-Fettsäuren ebenfalls positiv beeinflussen. Dies kann Auswirkungen auf Stimmung, Konzentration und Aufmerksamkeit haben. Studien belegen, dass diese gesunden Fettsäuren Symptome von Depressionen lindern können. Die Studienlage für Omega-3 ist so gut, dass die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Aussagen zulässt. Omega-3-Fettsäuren tragen: zu einer normalen Herzfunktion beizu der Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.zum Erhalt des normalen Blutdrucks beizum Erhalt der normalen Triglycerid-Konzentrationen im Blut beizur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion beizur Erhaltung normaler Sehkraft bei |
| Wie viel Omega-3 pro Tag? Der genaue Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren richtet sich unter anderem nach dem Körpergewicht und dem Konsum von Omega-6-Fettsäuren. Auch Erkrankungen wie Diabetes und körperliche Aktivität können den Bedarf beeinflussen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt einen Tagesbedarf von 0,5% der der zugeführten Energie an. Bei einer Energieaufnahme von 2.000 kcal 10 Kcal entspricht dies etwa 1,1 g. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) rät, täglich 250 bis 500 mg Omega-3 in Form von EPA und DHA zuzuführen. Bis zu 5 g am Tag hält diese Behörde für sicher. Allerdings verzehren die meisten Menschen heutzutage große Mengen von pflanzlichen Omega-6-Fettsäuren, etwa durch Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Deshalb liegt der Bedarf häufig wahrscheinlich höher. Das Verhältnis sollte nach heutigen Erkenntnissen unter 5:1 liegen. Tatsächlich beträgt es jedoch häufig bei bis zu 15:1. Hochwertige Omega-3 Öle und auch die entsprechenden Tests zur Bestimmung des Omega-3 Index und des Verhältnisses zwischen Omega-3 und Omega-6 findest du hier unter dem Reiter „Produkte von Eqology„ Wir beraten dich hierzu gerne persönlich “ Kontaktformular“ |
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Vollspektrum Öl vs. Kapseln
Vollspektrum Öl Kapseln
besteht aus über 50 Fettsäuren bestehen aus 2 Fettsäuren
Synergie zwischen den Fettsäuren kommt so in der Natur nicht vor
stabilere Struktur hohe Oxidationsneigung
Bild 1
Bild 3
Damit die entsprechende Menge an Omega-3 Vollspektrum Öl (Bild 1) in eine Kapsel passt, wird es zu Omega-3 Ethylester (Bild 2) umgewandelt und verliert somit seine Schutzfunktion vor Oxidation, da das Triglycerid Gerüst aufgelöst wird, um die Fettsäuren (EPA und DHA) an Ethanol zu binden und so als Ethylester aufkonzentrieren und reinigen zu können.
Dass diese Formanpassung die Stabilität beeinflusst und Ursachen für die höhere Oxidationsempfindlichkeit sind,
liegt an folgenden biochemischen Fakten:
Verlust des Glycerin-Rückgrats: Im natürlichen Fischöl sind drei Fettsäuren stabil an ein zentrales Glycerin-Molekül gebunden (Triglycerid).
Bei der Umwandlung zu Ethylestern wird jede Fettsäure einzeln an ein Ethanolmolekül gehängt – der „Sammelpunkt“ entfällt.
Erhöhte Reaktionsfreude: Die Bindungsstruktur der Ethylester ist reaktiver gegenüber Sauerstoff.
Studien und Analysen zeigen daher, dass Ethylester-Öle (EE) bei gleichem Kontakt mit Sauerstoff schneller oxidieren (ranzig werden) als natürliche oder re-esterifizierte Triglyceride (rTG).
Fehlender natürlicher Verbund: In der Natur sind Begleitstoffe und die dreifach gebundene Struktur robuster gegenüber Umwelteinflüssen.
Deswegen empfehlen wir reines Omega-3 Vollspektrum Öl und raten von Kapseln ab.
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Hochwertige Omega-3 Öle und auch die entsprechenden Tests zur Bestimmung des Omega-3 Index
und des Verhältnisses zwischen Omega-3 und Omega-6 findest du hier unter dem Reiter „Produkte von Eqology„
Wir beraten dich hierzu gerne persönlich “ Kontaktformular“
| Wie fühlen sich deine Augen nach einem langen Tag an? Brennen sie? Werden sie trocken oder müde, wenn du zu lange auf den Bildschirm schaust? Vielleicht kennst du das Gefühl, dass der Blick am Abend verschwimmt – als würden deine Augen einfach erschöpft aufgeben. Was viele nicht wissen: Das sind keine bloßen Alltagssymptome. Deine Augen senden Hilferufe. Sie stehen unter Stress – oxidativem, entzündlichem, digitalem Stress. Und genau hier entscheidet sich, ob du deine Sehkraft langfristig schützt – oder sie langsam nachlässt. ![]() Omega-3 – der unsichtbare Schutzfilm für deine Augen Omega-3-Fettsäuren sind weit mehr als „Herz- oder Gehirnfett“. Sie sind essenzielle Bausteine deiner Sehzellen – und schützen die empfindlichen Strukturen in Netzhaut und Tränenfilm wie eine unsichtbare Rüstung. Ihre Wirkung spürst du, wenn: trockene, gereizte Augen sich beruhigen, das Brennen und die Lichtempfindlichkeit nachlassen, du dich beim Lesen oder Arbeiten wieder länger konzentrieren kannst, dein Blick klarer und entspannter wird. Denn Omega-3 wirkt gezielt dort, wo viele Ursachen für Augenbeschwerden entstehen: in den Zellmembranen, in der Durchblutung, im Gleichgewicht zwischen Entzündung und Regeneration.Warum dir (und deinen Augen) oft genau das fehlt Durch moderne Ernährung mit viel Omega-6 (z. B. Sonnenblumenöl, Fertigprodukte, Fleisch) gerät das Fettsäuren-Gleichgewicht völlig aus der Balance. Das Verhältnis liegt meist bei 15 : 1 statt der empfohlenen 5 : 1. Die Folge: Entzündungen, trockene Schleimhäute, fehlende Elastizität der feinen Kapillaren – und eine Unterversorgung deiner Sehzellen. Sehkraft beginnt in der Zelle Unsere Augen sind ständig gefordert – aber selten wirklich versorgt. Wenn du sie langfristig schützen willst, beginne dort, wo Gesundheit entsteht: in der Zelle. Omega-3 Öl ist der Baustein, der deine Sehkraft, Konzentration und innere Balance stärkt – jeden Tag. Hochwertige Omega-3 Öle und auch die entsprechenden Tests zur Bestimmung des Omega-3 Index und des Verhältnisses zwischen Omega-3 und Omega-6 findest du hier unter dem Reiter „Produkte von Eqology„ Wir beraten dich hierzu gerne persönlich “ Kontaktformular“ |
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| Wirkung von Omega-3-Fettsäuren: Wissenschaftliche Erkenntnisse & gesundheitliche Vorteile Omega-3-Fettsäuren sind für ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Dieser Artikel beleuchtet, wie sie wirken, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es gibt und wie Du von den Vorteilen dieser wichtigen Fettsäuren profitieren kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Biochemische Grundlagen und Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren 2. Integration in Zellmembranen und Auswirkungen auf die Membranstruktur 3. Bildung bioaktiver Lipidmediatoren und ihre immunmodulatorischen Funktionen 4. Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System 5. Neuroprotektive Effekte und Bedeutung für kognitive Funktionen 6. Immunmodulation und therapeutische Anwendungen bei chronischen Erkrankungen 7. Bioverfügbarkeit, Dosierungsempfehlungen und praktische Hinweise Fazit: Relevanz von Omega 3 für den Körper Omega-3-Fettsäuren zählen zu den essenziellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFAs), die für den Menschen unverzichtbar sind, da der Körper sie nicht selbst in ausreichendem Maße synthetisieren kann. Ihre Bedeutung erstreckt sich über zahlreiche physiologische Prozesse, die von der Zellmembranstruktur bis zur Modulation komplexer Entzündungsreaktionen reichen. Gerade in der Forschung zu chronischen Erkrankungen, wie kardiovaskulären und neurodegenerativen Leiden, gewinnen Omega-3-Fettsäuren immer mehr an Bedeutung. In diesem Artikel vertiefen wir das Verständnis der Wirkmechanismen von Omega-3-Fettsäuren auf molekularer Ebene und beleuchten deren Auswirkungen auf verschiedene Organsysteme. Dabei stützen wir uns auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und stellen praxisrelevante Zusammenhänge dar. 1. Biochemische Grundlagen und Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren Omega-3-Fettsäuren zeichnen sich durch eine Doppelbindung an der dritten Position vom Omega-Ende der Fettsäurekette aus. Diese Struktur verleiht ihnen ihre charakteristischen Eigenschaften. Die wichtigsten Vertreter im menschlichen Stoffwechsel sind Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Während ALA überwiegend in pflanzlichen Quellen vorkommt, finden sich EPA und DHA hauptsächlich in marinen Lebensmitteln, etwa fettem Seefisch. Die Umwandlung von ALA zu den biologisch aktiven langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA ist im Menschen nur begrenzt möglich und beträgt meist weniger als 10 %. Dies macht die direkte Zufuhr von EPA und DHA über die Nahrung oder Supplemente notwendig, um eine physiologisch wirksame Konzentration zu erreichen. Nach der oralen Aufnahme werden Omega-3-Fettsäuren im Dünndarm absorbiert und in Chylomikronen verpackt, welche über das lymphatische System in den Blutkreislauf gelangen. Die Bioverfügbarkeit variiert dabei je nach Form der Fettsäure, beispielsweise Triglycerid- versus Ethylesterform. 2. Integration in Zellmembranen und Auswirkungen auf die Membranstruktur Ein zentrales Wirkprinzip von EPA und DHA liegt in ihrer Integration in die Phospholipid-Doppelschicht der Zellmembranen. Durch die zahlreichen Doppelbindungen erhöhen sie die Membranfluidität signifikant, was wiederum verschiedene zelluläre Funktionen beeinflusst. Eine höhere Fluidität ermöglicht eine bessere Funktion von Membranproteinen, darunter Rezeptoren, Ionenkanäle und Enzyme, und fördert eine effizientere Signaltransduktion. Besonders in Nervenzellen ist DHA ein dominanter Bestandteil, der für die Aufrechterhaltung der neuronalen Funktion und Plastizität essenziell ist. Die hohe Konzentration von DHA in der Retina unterstreicht ihre Bedeutung für die visuelle Wahrnehmung. Wirkungen der erhöhten Membranfluidität: – Optimierung der Rezeptoraktivität (z.B. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren) – Verbesserung der Neurotransmitterfreisetzung und Synapsenfunktion – Einfluss auf Zellproliferation und Differenzierung – Förderung der Membranfusion, wichtig für zelluläre Transportmechanismen 3. Bildung bioaktiver Lipidmediatoren und ihre immunmodulatorischen Funktionen Omega-3-Fettsäuren dienen als Vorstufen für eine Vielzahl bioaktiver Lipidmediatoren, die eine Schlüsselrolle bei der Regulation von Entzündungen und Immunantworten einnehmen. Diese Mediatoren entstehen durch enzymatische Umwandlungen via Cyclooxygenasen (COX), Lipoxygenasen (LOX) und Cytochrom-P450-Enzyme. Hauptklassen der Omega-3-abgeleiteten Mediatoren: Mediatorengruppe Herkunft Funktion Eicosanoide EPA Weniger proinflammatorisch als Arachidonsäurederivate; modulieren Entzündung Resolvine EPA und DHA Aktive Auflösung von Entzündungen (Resolutionsphase) Protectine DHA Schutzfunktion in Geweben, neuroprotektiv Maresine DHA Förderung der Gewebereparatur, antiinflammatorisch Diese Mediatoren beeinflussen die Funktion verschiedener Immunzellen, reduzieren die Ausschüttung proinflammatorischer Zytokine (z. B. TNF-α, IL-6) und unterstützen den Heilungsprozess nach Gewebeschädigungen. 4. Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System Der kardiovaskuläre Nutzen von Omega-3-Fettsäuren wurde in zahlreichen Studien belegt und umfasst mehrere Mechanismen: Triglyzeridsenkung: Omega-3 hemmt die Lipogenese in der Leber und steigert den Abbau von Triglyzeriden, was zu einer signifikanten Reduktion der Blutfette führt. Verbesserte Endothelfunktion: Omega-3 steigert die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO), was die Gefäßdilatation fördert und den Blutdruck reguliert. Antiarrhythmische Effekte: EPA und DHA stabilisieren die elektrische Erregbarkeit des Herzens und können das Risiko für Herzrhythmusstörungen senken. Plaquestabilisierung: Omega-3 reduziert Entzündungsreaktionen in Gefäßwänden und verringert das Risiko von Plaquerupturen. Klinische Effekte auf das Herz-Kreislauf-System in Kürze: Reduktion von Triglyzeriden um 20-50 % Senkung systolischer Blutdruckwerte um 2-4 mmHg Abnahme von Entzündungsmarkern (z. B. CRP) Verringerung kardiovaskulärer Ereignisse bei Risikopatienten 5. Neuroprotektive Effekte und Bedeutung für kognitive Funktionen DHA ist das wichtigste Omega-3 in Gehirn und Nervengewebe, wo es strukturell und funktionell unentbehrlich ist. Es trägt zur neuronalen Plastizität, zur Membranintegrität und zur Modulation neuronaler Signalwege bei. Zahlreiche epidemiologische und experimentelle Studien legen nahe, dass eine ausreichende DHA-Versorgung das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen, wie Alzheimer, vermindert und kognitive Leistungen unterstützt. Wirkmechanismen – Reduktion neuronaler Entzündungen – Förderung der Synaptogenese – Schutz vor oxidativem Stress – Unterstützung der Neurogenese 6. Immunmodulation und therapeutische Anwendungen bei chronischen Erkrankungen Omega-3-Fettsäuren beeinflussen das Immunsystem komplex. Sie modulieren die Aktivität verschiedener Immunzellen und fördern ein Gleichgewicht hin zu entzündungshemmenden Reaktionen. Wichtige immunmodulatorische Effekte Förderung der antiinflammatorischen Zytokinproduktion (z. B. IL-10) Hemmung proinflammatorischer Zytokine (TNF-α, IL-1β) Beeinflussung der T-Zell-Differenzierung Unterstützung der Resolution chronischer Entzündungen Diese Eigenschaften machen Omega-3 zu einem wertvollen therapeutischen Baustein bei Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder auch metabolischem Syndrom. 7. Bioverfügbarkeit, Dosierungsempfehlungen und praktische Hinweise Die bioverfügbare Form von Omega-3 ist ein entscheidender Faktor für den therapeutischen Erfolg. Studien zeigen, dass Omega-3 in Triglyceridform eine bessere Resorption aufweist als in Ethylesterform. Empfohlene Dosierungen laut Fachgesellschaften Anwendungsbereich EPA + DHA Menge pro Tag Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen 1 g Therapeutische Anwendung bei Entzündung 2-4 g Unterstützung neurokognitiver Funktionen 1-2 g Eine individuelle Kontrolle des Omega-3-Status, etwa mittels Omega-3-Index, ermöglicht eine bedarfsgerechte Dosierung und Optimierung der Versorgung. Qualitätskriterium: Totox-Wert Ein wesentlicher Qualitätsparameter für Omega-3-Öle ist der sogenannte Totox-Wert (Total Oxidation Value), der die Gesamtmenge an Oxidationsprodukten angibt und sich aus der Summe des Peroxidwertes (PV) und des Anisidinwertes (AV) berechnet. Der Totox-Wert ist ein Indikator für die Frische und Stabilität des Öls, da oxidierte Fettsäuren nicht nur die Wirksamkeit mindern, sondern auch potenziell gesundheitsschädlich sein können. Peroxidwert (PV): misst primäre Oxidationsprodukte (Hydroperoxide). Anisidinwert (AV): misst sekundäre Oxidationsprodukte (Aldehyde). Ein niedriger Totox-Wert (< 10) gilt als Zeichen hoher Qualität und Frische. Werte darüber können auf eine bereits begonnene Oxidation und eine verminderte Qualität des Omega-3-Präparats hinweisen. Die Wahl von qualitativ hochwertigen, frischen Omega-3-Produkten mit kontrollierten Totox-Werten ist für die Sicherheit und Wirksamkeit der Supplementierung unerlässlich. WICHTIG: Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA und DHA, sind sehr reaktionsfreudig und oxidieren schnell bei Kontakt mit Luft, Licht oder Wärme – was nicht nur den Geschmack negativ beeinflusst, sondern vor allem die Qualität und Wirksamkeit stark mindern kann. Kapseln schützen die empfindlichen Fettsäuren und sorgen somit für eine deutlich bessere Stabilität und Haltbarkeit des Produkts. In der Regel wird der Totox-Wert – ein Maß für die Oxidation des Öls – direkt nach der Extraktion (z. B. aus Fisch) gemessen. Danach wird das Öl jedoch meist unter Sauerstoffeinfluss weiterverarbeitet. Wir messen den Totox-Wert erst nach der Verkapselung. Unsere aktuelle Charge weist einen Totox-Wert von 7 auf – ein sehr niedriger und damit hochwertiger Wert. Bereits beim Abfüllen eines Omega-3-Öls in Endverbraucher-Fläschchen kommt es mit großen Mengen Sauerstoff in Kontakt. Die Flaschen lassen sich nicht vollständig luftdicht verschließen, und der Kopfraum zwischen Öl und Deckel wird in der Regel nicht mit Stickstoff oder CO₂ inertisiert. Nach dem Öffnen wird das Öl oft über Wochen hinweg schrittweise konsumiert, bleibt offen und reagiert weiter mit dem Luftsauerstoff. Selbst wenn ein Öl direkt nach der Extraktion einen Totox-Wert < 10 aufweist, liegt der Wert in der geöffneten Flasche nach etwa zwei Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit bei über 90 – auch wenn es mit Olivenöl gemischt wurde. Fazit: Relevanz von Omega 3 für den Körper Die Wirkmechanismen von Omega-3-Fettsäuren sind vielfältig und auf mehreren Ebenen relevant: von der molekularen Integration in Zellmembranen über die Bildung spezialisierter Lipidmediatoren bis hin zu systemischen Effekten auf Herz, Gehirn und Immunsystem. Für die Praxis bedeutet dies, dass eine adäquate Zufuhr von EPA und DHA essenziell für die Prävention und Therapie zahlreicher chronischer Erkrankungen ist. Dabei gilt es, die Form der Omega-3-Präparate, Dosierung und individuelle Bedürfnisse sorgfältig zu berücksichtigen. Die Forschung bleibt spannend, insbesondere hinsichtlich neu entdeckter bioaktiver Metabolite und deren klinischem Potenzial. Fachkreise profitieren von diesem Wissen sowohl in der Beratung als auch in der wissenschaftlichen Weiterentwicklung. Quellen 1. Calder PC. Omega-3 fatty acids and inflammatory processes: from molecules to man. Biochem Soc Trans. 2017;45(5):1105-1115. 2. Simopoulos AP. Omega-3 fatty acids in inflammation and autoimmune diseases. J Am Coll Nutr. 2002;21(6):495-505. 3. Riediger ND, Othman RA, Suh M, Moghadasian MH. A systemic review of the roles of n-3 fatty acids in health and disease. J Am Diet Assoc. 2009;109(4):668-679. 4. Harris WS. Omega-3 fatty acids and cardiovascular disease: a case for omega-3 index as a new risk factor. Pharmacol Res. 2007;55(3):217-223. 5. Bazan NG. Neuroprotectin D1-mediated anti-inflammatory and survival signaling in stroke, retinal degenerations, and Alzheimer’s disease. J Lipid Res. 2009;50 Suppl:S400-S405. 6. Calder PC. Marine omega-3 fatty acids and inflammatory processes: Effects, mechanisms and clinical relevance. Biochim Biophys Acta. 2015;1851(4):469-484. 7. von Schacky C. Omega-3 fatty acids in cardiovascular disease–an uphill battle. Prostaglandins Leukot Essent Fatty Acids. 2013;88(1):1-7. 8. Swanson D, Block R, Mousa SA. Omega-3 fatty acids EPA and DHA: health benefits throughout life. Adv Nutr. 2012;3(1):1-7. |
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