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Hier veröffentlichen wir regelmäßig Neuigkeiten zum Thema Bewegung, Gesundheit und Ernährung


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Wir veranstalten ein bis zwei mal im Monat einen kostenfreier Vortrag zum Thema Stille Entzündungen… Ein unsichtbares Risiko


Die Termine hierzu finden sie unter dem Reiter Gesundheitsvorträge

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Lithium als Nahrungsergänzungsmittel bei Gemütskrankheiten

Was ist Lithium?

Lithium ist ein natürlich vorkommendes Element, das häufig mit der Behandlung von Gemütskrankheiten wie der bipolaren Störung in Verbindung gebracht wird. Im Rahmen von Nahrungsergänzungsmitteln wird Lithium häufig in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat verwendet.

Lithium als Nahrungsergänzungsmittel bei Gemütskrankheiten

Lithiumcarbonat ist ein Arzneimittel
Lithiumcarbonat ist ein schweres, aber weit verbreitetes Medikament zur Behandlung der bipolaren Störung, auch bekannt als manische Depression. Es wird häufig verschrieben, um sowohl manische als auch depressive Episoden zu stabilisieren.

Die Wirkung von Lithium
Der genaue Wirkmechanismus von Lithium bei der Behandlung der bipolaren Störung ist nicht vollständig geklärt. Man nimmt an, dass es die Neurotransmitter im Gehirn wie Serotonin und Noradrenalin beeinflusst, die an der Stimmungsregulierung beteiligt sind.
Der therapeutische Bereich von Lithium im Blut sollte sorgfältig überwacht werden, da zu hohe Werte toxisch sein können. Regelmäßige Blutkontrollen sind daher notwendig. Lithiumcarbonat wird daher nur als Medikament verschrieben.
Es gibt Lithium aber auch als Nahrungsergänzungsmittel. Es wird dann häufig in Form von Lithiumorotat oder Lithiumaspartat verwendet.

Lithium als Nahrungsergänzungsmittel zur Stimmungsregulierung
Es wird vermutet, dass Lithium-Nahrungsergänzungsmittel zur Stimmungsregulierung und zur Verringerung von Stimmungsschwankungen beitragen können. Einige Studien deuten darauf hin, dass Lithium eine Rolle bei der Stabilisierung von Neurotransmittern im Gehirn spielen könnte, was sich positiv auf die emotionale Gesundheit auswirken könnte.

Lithium nach Prof. Dr. Michael Nehls
Um ein gesundes und langes Leben zu führen, müssen sowohl unser geistiges als auch unser körperliches Immunsystem gut funktionieren. Unser Körper reguliert beide Systeme und beeinflusst unser Gedächtnis. Lithium, das als essentielles Spurenelement gilt, kann diese Funktion regulieren und Entzündungen reduzieren, so Michael Nehls. „Dies ist wichtig, weil Entzündungen im Gehirn mit Problemen wie dem ‚Gehirnnebel‘ nach COVID in Verbindung gebracht werden“, sagte er. Lithium kann auch das Risiko von Alzheimer und Depressionen verringern und sogar die Lebenserwartung beeinflussen. Eine geringere Dosis Lithium kann dazu beitragen, den Teufelskreis der Entzündung zu durchbrechen. Forschungsergebnisse deuten auch darauf hin, dass Lithium bei der Behandlung von COVID-19 von Vorteil sein und die Dauer des Krankenhausaufenthalts halbieren kann.
Obwohl Lithium vielversprechend zu sein scheint, muss seine Anwendung nach Ansicht von Professor Nehls gut erforscht und überwacht werden.

Prof. Dr. Michael Nehls hat auch ein Buch über Lithium geschrieben: Das Schlüsselelement gegen Hirnnebel, Langzeit-COVID/Post-Vac-Syndrom, chronische Müdigkeit, Depression und Alzheimer-Krankheit.

Hinweis: Dr. Michael Nehls steht in keiner beratenden, geschäftlichen oder anderweitigen direkten oder indirekten Beziehung zu unserem Unternehmen und erhält somit keinerlei Beteiligungen an unseren erzielten Einnahmen, weder finanziell noch in einer anderen Weise. Für Informationen zu Dr. Michael Nehls und seiner Arbeit besuchen Sie bitte seine offizielle Webseite: www.michael-nehls.de

Lithium und kognitive Funktion
Es gibt Studien, die darauf hindeuten, dass Lithium positive Auswirkungen auf kognitive Funktionen wie Gedächtnis und Konzentration haben kann. Forschungsarbeiten über Lithium in Bezug auf den Neuroschutz deuten darauf hin, dass es möglicherweise neurodegenerative Prozesse verringern kann
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Mögliche neuroprotektive Eigenschaften von Lithium
Lithiumpräparate werden auf ihre potenziellen neuroprotektiven Eigenschaften hin untersucht, was bedeutet, dass sie vor Nervenzellschäden schützen können.

Dosierung und Vorsichtsmaßnahmen bei der Einnahme von Lithium
Die empfohlenen Dosierungen müssen unbedingt eingehalten werden, da Lithium in höheren Dosen toxisch sein kann. Bevor Sie mit der Einnahme von Lithium beginnen, sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren, insbesondere bei Personen, die bereits Medikamente einnehmen oder gesundheitliche Probleme haben.

Es dauert oft mehrere Wochen, bis die volle therapeutische Wirkung von Lithium spürbar wird. Das bedeutet, dass es sich nicht zur schnellen Linderung akuter manischer oder depressiver Symptome eignet.



Lithium spielt eine Rolle bei der Regulation der Neurotransmitteraktivität, der Genexpression und der Gesundheit der Nervenzellen.

Lithium ist ein Spurenelement, das im gesamten menschlichen Körper vorkommt. Es spielt eine Rolle bei der Regulation der Neurotransmitteraktivität, der Genexpression und der Gesundheit der Nervenzellen.

Die Einnahme von Lithium kann eine gesunde Stimmung, ein optimales Gedächtnis und kognitive Funktionen unterstützen.

Untersuchungen legen nahe, dass Lithium die schädlichen Auswirkungen von Toxinen und oxidativem Stress auf das Gehirn und das Nervensystem begrenzen kann.

Nutzen für die Gesundheit

Unterstützt die Gesundheit von Gehirn und Nervensystem
Fördert gesunde Stimmung, Gedächtnis und kognitive Funktionen
Kann die schädlichen Wirkungen von Toxinen und oxidativem Stress einschränken
Mit Lithium-Orotat-Komplex formuliert

Bei weiteren Fragen hierzu oder Interesse an Lithium(orotat) Supplements, könnt ihr euch gerne bei uns melden „Kontaktformular“


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Die 8 B-Vitamine

Fühlst Du Dich öfter einmal müde und abgeschlagen? Deine Unternehmungslust war früher viel stärker ausgeprägt. Irgendwie hast Du nach der Arbeit zu nichts mehr richtig Lust. Jetzt denkst Du, das ist halt das Alter…

Halt! An diesem Punkt möchten wir nachhaken. Viele Menschen werden älter, ohne ihre Lebenslust zu verlieren. Hast Du schon einmal in Betracht gezogen, dass Nährstoffmängel hinter Deiner Müdigkeit stecken könnten?

Die öffentlich-rechtlichen Medien und auch die Verbraucherzentrale berichten häufig, dass wir mit einer gesunden Ernährung eigentlich genügend Nährstoffe aufnehmen. Dabei lassen sie jedoch ein paar Fakten außen vor. 

Studien zeigen, dass Jahrzehnte intensiver Landwirtschaft die Böden ausgelaugt haben. Das bedeutet für unsere Lebensmittel: Sie enthalten nur noch einen Bruchteil der Nährstoffe wie früher, Tendenz nach unten.

Außerdem gilt als eine Grundregel für gesunde Ernährung, jeden Tag 5 Portionen Obst oder Gemüse zu verzehren. Fraglich ist, wer diese Quote tatsächlich erfüllt. Selbst gesundheitsbewusste Mitmenschen kommen oft nicht auf ihre 5 Portionen am Tag.

Tatsächlich ist auch in Europa und hierzulande Nährstoffmangel weit verbreitet. Das verursacht nicht nur Kosten in Milliardenhöhe für das Gesundheitswesen. Es beeinträchtigt auch die Lebensqualität.


Ein Mangel an B-Vitaminen kommt selten allein. Es gibt insgesamt 8 B-Vitamine, die wir alle mit der Ernährung aufnehmen müssen. Sie erfüllen ähnliche Funktionen, die zusammenhängen und zahlreiche Wechselwirkungen haben. Deshalb betrifft der Mangel eines B-Vitamins meist auch alle anderen. 

Eine gute Nachricht: Alle B-Vitamine sind wasserlöslich. Das bedeutet, der Körper kann sie nicht speichern. Ein eventueller Überschuss wird über die Nieren ausgeschieden. Die Gefahr einer Überdosierung ist deshalb sehr gering. Allerdings bedeutet wasserlöslich auch: Das Waschen von Lebensmitteln und das Kochen mit Wasser löst diese Vitamine aus den Lebensmitteln heraus.


Zur Gruppe der B-Vitamine zählt man folgende acht Vitamine

Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B2 (Riboflavin, Laktoflavin)
Vitamin B3 (Niacin, Nicotinsäure, PP-Faktor)
Vitamin B5 (Pantothensäure)
Vitamin B6 (Sammelbezeichnung für Pyridoxin, Pyridoxamin und Pyridoxal)
Vitamin B7 (Biotin) – wurde früher auch als Vitamin H bezeichnet
Vitamin B9 (Folsäure, Folat, Pteroylglutaminsäure) – wurde früher auch als Vitamin B11 oder Vitamin M bezeichnet
Vitamin B12 (Cobalamin)


Cholin wurde früher als Vitamin B4 bezeichnet. Heute weiß man, dass diese wichtige Substanz eigentlich kein Vitamin ist.


Vielfältig: Die Funktionen der B-Vitamine


Die B-Vitamine übernehmen viele Aufgaben im Stoffwechsel und im Nervensystem.
Eine besonders herausragende Rolle spielen Folsäure und Vitamin B12. 



Vitamin B1: Gut für die Nerven
Vitamin B1 hilft dem Stoffwechsel, Energie aus der Nahrung zu gewinnen. Außerdem brauchen wir es für die Funktionen des Nervensystems. Einfache Kohlenhydrate wie Zucker und weißes Mehl sowie Alkohol und Schwangerschaft erhöhen den täglichen Bedarf. Vitamin B1 findet sich in Hefe, Getreide, Gemüse, Kartoffeln und Innereien.


Wissen am Rande: Beriberi führte zur Entdeckung der Vitamine
Die häufigste Vitamin-B1-Mangelerkrankung heißt Beriberi. Der niederländische Arzt Christiaan Eijkman beschrieb 1897 diese Krankheit an Versuchstieren, die mit weißem Reis gefüttert wurden. So entdeckte er Vitamin B1, das erste Vitamin. 1929 erhielt er den Nobelpreis für seine Entdeckung. Im 20. Jahrhundert wurden alle weiteren Vitamine identifiziert, die wir heute kennen. Allerdings machen Wissenschaftler immer wieder neue Entdeckungen auf diesem Gebiet.

Vitamin B2 baut Fett und Eiweiß ab
Vitamin B2 ist notwendig für den Abbau von Fett und Eiweiß. Zudem schützt es die roten Blutkörperchen und die Augenlinse. Für gesunde Haut und Schleimhäute sowie intakte Nägel brauchen wir ebenfalls Vitamin B2. Einen Teil des täglichen Bedarfes bilden Darmbakterien, wenn die Darmflora gesund ist. Besonders viel Vitamin B2 enthalten Hefe, Getreide, Hülsenfrüchte, Milch, Käse und Innereien.


Vitamin B3 für Blutfette und Konzentrationsfähigkeit
Vitamin B3 benötigen wir zur Energiegewinnung, für die Bildung und Reparatur neuer Gewebe, Zellen und Muskeln sowie für die Synthese der Erbsubstanz. Zudem senkt Niacin, so ein Name von Vitamin B3, die Konzentration von Blutfetten und verbessert Merk- und Denkvermögen.

Der Tagesbedarf an Niacin richtet sich nach dem Energiebedarf. Wird mehr Energie benötigt, braucht der Organismus auch mehr Niacin, um zugeführte Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße in Energie umzuwandeln. Besonders reich an Niacin sind tierische Lebensmittel wie Leber, Fisch, Fleisch und Molke-Produkte. Aber auch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Pilze, Bananen und sogar Kaffee enthalten Niacin.


Vitamin B5 fördert Wundheilung
Vitamin B5 oder Pantothensäure ist wichtig für einen reibungslosen Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Zudem benötigen wir Pantothensäure für die Wundheilung und ein gesundes Immunsystem. Pantothensäure kommt in nahezu allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Innereien wie Leber und Nieren, Hering, Hefe, Eigelb, Hülsenfrüchte, Blumenkohl und Pilze enthalten besonders viel von diesem Vitamin.


Vitamin B 6 für Proteinstoffwechsel
Vitamin B6 ist wichtig für den Eiweißstoffwechsel und die Bildung von Aminosäuren. Bei einer Ernährung mit viel Protein, in der Schwangerschaft und bei Einnahme der Antibabypille erhöht sich der Bedarf an Vitamin B6. Vitamin B6 steckt unter anderem in Hefe, Getreide, Bananen, Gemüse, Innereien, Milch und Eiern.


Vitamin B7 für Haare, Haut und Nägel
Vitamin B7 ist besser als Biotin bekannt. Viele nennen es auch Beauty-Vitamin. Wir benötigen es für alle Stoffwechselprozesse und insbesondere für schöne Haare, gesunde Haut und feste Nägel. Biotinreiche Lebensmittel sind Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte sowie Eigelb, Hefe und Nüsse.


Folsäure für das Zellwachstum 
Vitamin B9 ist besser als Folsäure bekannt. Unser Körper braucht Folsäure für die Zellteilung. Außerdem ist es unverzichtbar für den Eisen- und Vitamin-B12-Stoffwechsel. Reichlich Folsäure benötigen Frauen in der Schwangerschaft. Bei einem Mangel an diesem Vitamin drohen dem Ungeborenen Neuralrohrdefekte wie Spina bifida, der offene Rücken. Deshalb wird von vielen Ärzten zumindest im ersten Drittel der Schwangerschaft die Einnahme von Folsäure empfohlen. Folsäure findet sich in großer Menge in Blattgemüsen, Hülsenfrüchte, Weizenkeimen, Hefen, Molke-Erzeugnissen, Rüben und Spargel. Folsäure aus tierischen Produkten kann vom Organismus besser verwertet werden als von pflanzlichen Nahrungsmitteln.


Vitamin B12 für neue Zellen und funktionierende Nerven
Vitamin B12 brauchen wir für die Synthese der Erbsubstanz, der Zellerneuerung sowie für funktionierende Nerven. Zudem kann Folsäure nur mit Vitamin B12 aktiviert werden. Vitamin B12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. In manchen Pflanzen stecken sogenannte Vitamin-B12-Analogika, zum Beispiel in der Mikroalge Spirulina. Sie besetzen die Rezeptoren für Vitamin B12, entfalten aber keine Wirkung. Auf diese Weise verschlimmern sie einen Mangel an Vitamin B12.

Du siehst also, ein Mangel an B-Vitaminen kann Deine Gesundheit untergraben und das Risiko für Krankheiten stark erhöhen.

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Vitamin D Selbsttest – Ergebnis in 10 Min., mit Kapillarblut aus der Fingerkuppe, einfach & diskret zuhause über uns erhältlich

SELBSTTEST ZUR FRÜHERKENNUNG – Vitamin-D-Mangel erkennen: Mit dem Vitamin D Selbsttest erhalten Sie einen zuverlässigen Schnelltest zur Ermittlung eines möglichen Vitamin-D-Mangels – ganz einfach von zuhause, ohne Labor oder Arztbesuch. Ideal zur gesundheitlichen Vorsorge & Kontrolle Ihrer Nährstoffversorgung.

SCHNELLES ERGEBNIS IN NUR 10 MINUTEN – Ohne Wartezeiten: Das Ergebnis liegt bereits nach nur 10 Minuten vor. Dank semiquantitativer Testkassette können Sie Ihren Status auf einen Blick ablesen – bequem und zeitsparend in den eigenen vier Wänden.

KLINISCH GETESTETE GENAUIGKEIT – Für Ihre Sicherheit. Basierend auf immunologischer Diagnostik liefert der Test eine Genauigkeit von bis zu 94 %. Die Auswertung erfolgt visuell mithilfe einer mitgelieferten Farbskala – einfach, verständlich und zuverlässig.

KOMPLETTSET MIT BEBILDERTER ANLEITUNG – Kein Vorwissen nötig: Sie benötigen keine medizinischen Kenntnisse: Der Test ist so konzipiert, dass auch Laien ihn sicher anwenden können. Alle nötigen Komponenten (Lanzetten, Pipetten, Pflaster, Pufferlösung, Anleitung etc.) sind enthalten.

Produktbeschreibung

Ein Vitamin-D-Mangel bleibt oft unbemerkt – dabei ist Vitamin D für unseren Körper von zentraler Bedeutung. Es trägt maßgeblich zur Knochengesundheit bei, unterstützt das Immunsystem, beeinflusst die Stimmungslage und ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Besonders in den Wintermonaten, bei einem vorwiegend sitzenden Lebensstil, geringer Sonnenlichtexposition oder vegetarischer/veganer Ernährung kommt es häufig zu einem Vitamin-D-Defizit, das sich durch Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelschwäche, Konzentrationsprobleme oder Haarausfall äußern kann.

Mit dem Vitamin D Heimtest erhalten Sie eine einfache, zuverlässige Möglichkeit, Ihren Vitamin-D-Spiegel zuhause selbst zu testen – ganz ohne Labor oder Arzttermin. Der Schnelltest basiert auf einer Blutprobe aus der Fingerkuppe und zeigt Ihnen innerhalb von nur 10 Minuten, ob ein mangelhafter Vitamin-D-Status vorliegt. Ideal für alle, die ihre Vitaminversorgung im Blick behalten möchten – sei es zur Kontrolle nach einer Supplementierung mit Vitamin D3 Tropfen, als Jahreszeiten-Check im Winter, bei anhaltender Erschöpfung oder zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge.

Der Vitamin D Test ist CE-zertifiziert, klinisch geprüft und bietet eine Treffsicherheit von über 94 %. Er basiert auf immunologischer Diagnostik und ermöglicht eine semiquantitative Analyse, sodass Sie auch ohne Laborauswertung eine zuverlässige Einschätzung Ihres Vitaminspiegels erhalten.

Ob zur Früherkennung eines Mangels, zur Überprüfung der Wirksamkeit Ihrer Nahrungsergänzungsmittel oder zur Unterstützung bei chronischer Müdigkeit und Abgeschlagenheit – der Vitamin D Test ist Ihr diskreter Gesundheitsbegleiter für Zuhause. Er wird in neutraler Verpackung geliefert, ideal für sensible Gesundheitsfragen, ohne dass Außenstehende den Inhalt erkennen können.

Bei weiteren Fragen hierzu und Interesse an den Produkten, könnt ihr euch gerne bei uns melden „Kontaktformular“

Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Gehirn schon einmal besser funktioniert hat? 

Vergisst du häufig Dinge, erkennst Zusammenhänge zu spät oder leidest an Depressionen?

Bekommst du öfter einmal Entzündungen, etwa im Zahnfleisch?

Neigt deine Familie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Angina pectoris?
Wenn die Antwort auf eine dieser Fragen ja lautet, brauchst du vermutlich mehr Omega-3 in deiner Ernährung. Die meisten Menschen hierzulande bekommen nicht genügend gesunde Fettsäuren mit der Ernährung. Omega-3 gehören zu den essentiellen Fettsäuren. Unser Körper kann sie nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Ernährung aufnehmen.
Ein Mangel an Omega-3 ist hierzulande weit verbreitet – selbst bei Spitzenathleten, die ja besonders gut auf ihre Diät aufpassen. Eine 2014 veröffentlichte Studie testete bei 106 Elite-Wintersportlern, ob sie genügend Omega-3 verzehren. Von diesen 106 Spitzensportlern hatte nur ein einziger (!) einen adäquaten Omega-3-Spiegel.
Wenn die Situation bei dieser Gruppe bereits so dramatisch im Argen liegt, kannst du dir vorstellen, wie gut der Rest der Bevölkerung mit Omega-3-Fettsäuren versorgt ist.
Meisterstück der Pharma-Lobby?
Dennoch gibt es immer wieder Schlagzeilen, die Ernährungsexperten an der Welt zweifeln lassen. So hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im November 2023 einen rote Hand Brief an Ärzte verschickt. Darin warnt das Amt vor Omega-3-haltigen Arzneimitteln.
Wohlgemerkt: Arzneimitteln. Diese enthalten künstliche Omega-3-Moleküle, die so in der Natur nicht zu finden sind. Sie sollen Vorhofflimmern verursachen, eine Herzrhythmus-Störung.
Bei der notorisch kritischen Verbraucherzentrale ging der Begriff Omega-3-haltige Arzneimittel komplett unter. Aufgrund dieses rote Hand Briefes warnt die Verbraucherzentrale jetzt, dass Omega-3 hochdosiert in Kapselform das Risiko für Vorhofflimmern erhöhen kann. Viele Experten halten diese Veröffentlichungen für ein Meisterstück der Pharma-Lobby
Die Studienlage bei Omega-3-Fettsäuren ist relativ eindeutig. Deshalb sind sie für viele Mediziner und Wissenschaftler der wichtigste Nährstoff für ein gesundes Herz-Kreislauf-System. Tausende von wissenschaftlichen Studien haben sich bereits mit Omega-3 beschäftigt. Eicosapentaensäure (EPA) ist demnach die Ausgangssubstanz für hormonähnliche Stoffe, die maßgeblich an Stoffwechselvorgängen wie Gefäßschutz beteiligt sind. Docosahexaensäure (DHA) ist als Bestandteil von Zellmembranen für gesunde Zellen besonders in Gehirn, Nerven und Augen verantwortlich.

Auf der Zellebene erfüllen diese gesunden Fette überaus wichtige Funktionen für unsere Gesundheit. Hier ist ein Überblick:Schlüsselfaktor für voll funktionsfähige ZellmembranenBremse für entzündungsfördernde SignalkaskadenUnverzichtbar für Herz- und Kreislauf-FunktionenEntscheidend für kognitive Funktionen
Die Zellmembran als Schlüsselfaktor
Auf molekularer Ebene integrieren sich Omega-3-Fettsäuren nahtlos in die Zellmembranen. Hier entfalten sie ihre Stärke, indem sie die Fluidität der Membranen erhöhen. Dies wirkt sich direkt auf die Zellkommunikation und Signalübertragung aus, optimiert die Aufnahme von Nährstoffen und sorgt für eine effiziente Entsorgung von Abfallprodukten.
Die Zellmembranen sind die lebenswichtige Hülle von Zellen. Sie dienen als schützende Barriere, die Zellen ihre Form gibt und ihre Integrität aufrechterhält. Außerdem regelt die Zellmembran den Austausch von Stoffen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung. Die Membran ist semipermeabel. Das bedeutet: Sie lässt bestimmte Moleküle passieren, während sie andere blockiert.
Dies ermöglicht die Aufnahme von Nährstoffen und den Austausch von Ionen, während toxische Substanzen ferngehalten werden. Der Transport von Molekülen in die Zelle wird Endozytose genannt und aus der Zelle heraus Exozytose. Diese Prozesse sind wichtig für den Abbau von Abfallprodukten und die Freisetzung von Sekreten.
Darüber hinaus spielt die Zellmembran eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Signalen zwischen der Zelle und ihrer Umgebung. Rezeptoren auf der Membranoberfläche binden spezifische Moleküle, wie Hormone oder Neurotransmitter, und lösen Signalkaskaden im Inneren der Zelle aus. Das steuert eine Fülle von Prozessen.
Zudem ermöglichen Zelladhäsionsproteine auf der Oberfläche der Zellmembran die Haftung von Zellen aneinander. Das ist von entscheidender Bedeutung für die Bildung von Geweben und Organen. Die Zellmembran spielt auch eine Rolle bei der zellulären Kommunikation, indem sie Signale zwischen benachbarten Zellen überträgt.
Auch bei der Erzeugung von Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) durch die Mitochondrien spielen Membranen eine wichtige Rolle. In den Membranen der Mitochondrien, den sogenannten inneren Mitochondrienmembranen, findet die oxidative Phosphorylierung statt. Dieser Prozess ist auch als Atmungskette bekannt. Er wandelt Glukose aus dem Blut und Fettsäuren in ATP um, die Art von Energie, die Zellen für ihre Aufgaben verwenden können.
Gesunde Fette als entzündungshemmende Superhelden
Die Schlacht gegen entzündliche Prozesse führen Omega-3-Fettsäuren auf zellulärer Ebene mit Bravour. Durch die Umwandlung in entzündungshemmende Moleküle wie Resolvine und Protektine bremsen sie entzündliche Signalwege, lindern Schmerzen und fördern die Gewebereparatur.
Die Umwandlung von Omega-3-Fettsäuren in Resolvine beginnt mit der enzymatischen Verarbeitung von EPA. Mit Hilfe von Enzymen wie der 5-Lipoxygenase entstehen Vorläufermoleküle, aus denen der Stoffwechsel dann Resolvine bildet. Resolvine, wie RvE1 (Resolvin E1), sind spezialisierte Moleküle, die Entzündungen hemmen.
Resolvine können Entzündungs-Signale blockieren, indem sie an spezifische Rezeptoren auf der Oberfläche von Immunzellen binden. Dadurch wird die Freisetzung von Entzündungsmediatoren verhindert. Resolvine fördern zudem die Produktion von anti-entzündlichen Molekülen. Außerdem blockieren sie Neutrophile, Immunzellen, die an Entzündungen beteiligt sind.
Ähnlich wie bei Resolvinen erfolgt die Bildung von Protektinen durch die enzymatische Umwandlung von Omega-3 Fettsäuren, insbesondere DHA. Protektine wie PD1 (Protektin D1) können die Aktivität von Immunzellen regulieren und so Überreaktionen verhindern. Sie verringern die Bildung von Entzündungsmediatoren, die an der Aufrechterhaltung von Entzündungsprozessen beteiligt sind. Außerdem aktivieren sie Mechanismen, die Entzündungen auflösen und Gewebe regenerieren.
Elastische Blutgefäße und perfekter Blutdruck
Omega-3-Fettsäuren wirken positiv auf zahlreiche Mechanismen, die das Herz-Kreislauf-System gesund erhalten. Sie regulieren den Blutdruck, reduzieren Triglyceride und wirken günstig auf den Herzrhythmus ein. Auch hier spielt die entzündungshemmende Wirkung eine Hauptrolle. Gefäßverengungen entstehen in erster Linie durch entzündliche Prozesse – eine Reaktion auf winzige Verletzungen der Blutgefäße.
Das Endothel, die innere Auskleidung der Blutgefäße, ist entscheidend für die Gefäßgesundheit. Omega-3-Fettsäuren können die Funktion des Endothels verbessern, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) fördern. Das entspannt die Blutgefäße und unterstützt die Blutzirkulation.
Außerdem trägt es dazu bei, den Blutdruck zu regulieren. Ein erhöhter Blutdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, denn er beansprucht Adern und Venen enorm. Omega-3-Fettsäuren können die Blutgefäße entspannen, den peripheren Widerstand verringern und so den Blutdruck senken.
Zudem können Omega-3-Fettsäuren die Triglyceridspiegel im Blut senken. Hohe Blutfettwerte gelten als Risikofaktor für Herzkrankheiten. Neben der Senkung von Triglyceriden können Omega-3 Fettsäuren auch den Gesamtcholesterinspiegel und das Verhältnis von LDL- zu HDL-Cholesterin verbessern. Ein ausgeglichenes Blutfettprofil ist wichtig für die Herzgesundheit.Darüber hinaus können Omega-3 Fettsäuren die elektrische Signalgebung des Herzens verbessern. Das verringert das Risiko von unregelmäßigen Herzrhythmen (Arrhythmien). Wissenschaftler vermuten, dass diese Wirkung über die Ionenkanäle in den Herzzellen erzielt wird.
Omega-3-Fettsäuren haben auch Einfluss auf die Blutgerinnung, denn sie können die Produktion von gerinnungsfördernden Molekülen hemmen. Dies trägt dazu bei, das Risiko von Blutgerinnseln und damit von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu verringern.
Geniale Superhelden fürs Gehirn
Für das Gehirn und das gesamte Nervensystem wirken Omega-3-Fettsäuren wie geniale Superhelden, die kognitive Funktionen so richtig auf Trab bringen. DHA ist besonders reichlich in den Membranen von Nervenzellen vorhanden. Flexible Membranen in Neuronen sind für die Signalübertragung von Nervenreizen und damit für die kognitiven Funktionen von entscheidender Bedeutung.
Die entzündungshemmende Wirkung macht sich im Gehirn ebenfalls stark bemerkbar. Bei allen neurodegenerativen Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer spielen Entzündungen eine tragende Rolle. Auch auf die Sehkraft wirkt sich das günstig aus.
Darüber hinaus fördern Omega-3-Fettsäuren die Neuroplastizität. Dieses Wort bezieht sich auf die Fähigkeit des Gehirns, sich an Informationen anzupassen, neue Verbindungen zwischen Neuronen herzustellen und sich zu verändern. Omega-3-Fettsäuren können die Neuroplastizität fördern, indem sie die Bildung von Neuronen und Synapsen, den Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen, unterstützen. Dies ist besonders wichtig für Lern- und Gedächtnisprozesse.
Außerdem können Omega-3-Fettsäuren oxidativen Stress im Gehirn reduzieren. Das Gehirn besteht zum Großteil aus Fett, das besonders anfällig für oxidativen Stress ist. Die antioxidative Wirkung von Omega-3 kann Altersprozesse und damit verbundene neurodegenerative Erkrankungen verlangsamen.
Omega-3-Fettsäuren können zudem die Durchblutung im Gehirn verbessern. Ein besserer Blutfluss sorgt für eine effiziente Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen, was für die kognitiven Funktionen unerlässlich ist.
Die Produktion und Funktion von Neurotransmittern können Omega-3-Fettsäuren ebenfalls positiv beeinflussen. Dies kann Auswirkungen auf Stimmung, Konzentration und Aufmerksamkeit haben. Studien belegen, dass diese gesunden Fettsäuren Symptome von Depressionen lindern können.
Die Studienlage für Omega-3 ist so gut, dass die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigt in ihrer Health Claims Verordnung folgende Aussagen zulässt.
Omega-3-Fettsäuren tragen: zu einer normalen Herzfunktion beizu der Erhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.zum Erhalt des normalen Blutdrucks beizum Erhalt der normalen Triglycerid-Konzentrationen im Blut beizur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion beizur Erhaltung normaler Sehkraft bei
Wie viel Omega-3 pro Tag?
Der genaue Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren richtet sich unter anderem nach dem Körpergewicht und dem Konsum von Omega-6-Fettsäuren. Auch Erkrankungen wie Diabetes und körperliche Aktivität können den Bedarf beeinflussen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt einen Tagesbedarf von 0,5% der der zugeführten Energie an. Bei einer Energieaufnahme von 2.000 kcal 10 Kcal entspricht dies etwa 1,1 g. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) rät, täglich 250 bis 500 mg Omega-3 in Form von EPA und DHA zuzuführen. Bis zu 5 g am Tag hält diese Behörde für sicher.
Allerdings verzehren die meisten Menschen heutzutage große Mengen von pflanzlichen Omega-6-Fettsäuren, etwa durch Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Deshalb liegt der Bedarf häufig wahrscheinlich höher. Das Verhältnis sollte nach heutigen Erkenntnissen unter 5:1 liegen. Tatsächlich beträgt es jedoch häufig bei bis zu 15:1.

Hochwertige Omega-3 Öle und auch die entsprechenden Tests zur Bestimmung des Omega-3 Index

und des Verhältnisses zwischen Omega-3 und Omega-6 findest du hier unter dem Reiter „Produkte von Eqology

Wir beraten dich hierzu gerne persönlich “ Kontaktformular“

Wie fühlen sich deine Augen nach einem langen Tag an?

Brennen sie? Werden sie trocken oder müde, wenn du zu lange auf den Bildschirm schaust?

Vielleicht kennst du das Gefühl, dass der Blick am Abend verschwimmt – als würden deine Augen einfach erschöpft aufgeben.

Was viele nicht wissen: Das sind keine bloßen Alltagssymptome.

Deine Augen senden Hilferufe. Sie stehen unter Stress – oxidativem, entzündlichem, digitalem Stress.

Und genau hier entscheidet sich, ob du deine Sehkraft langfristig schützt – oder sie langsam nachlässt.



Omega-3 – der unsichtbare Schutzfilm für deine Augen

Omega-3-Fettsäuren sind weit mehr als „Herz- oder Gehirnfett“.

Sie sind essenzielle Bausteine deiner Sehzellen – und schützen die empfindlichen Strukturen in Netzhaut und Tränenfilm wie eine unsichtbare Rüstung.

Ihre Wirkung spürst du, wenn:

trockene, gereizte Augen sich beruhigen,

das Brennen und die Lichtempfindlichkeit nachlassen,

du dich beim Lesen oder Arbeiten wieder länger konzentrieren kannst,

dein Blick klarer und entspannter wird.

Denn Omega-3 wirkt gezielt dort, wo viele Ursachen für Augenbeschwerden entstehen:

in den Zellmembranenin der Durchblutungim Gleichgewicht zwischen Entzündung und Regeneration.Warum dir (und deinen Augen) oft genau das fehlt

Durch moderne Ernährung mit viel Omega-6 (z. B. Sonnenblumenöl, Fertigprodukte, Fleisch) gerät das Fettsäuren-Gleichgewicht völlig aus der Balance.

Das Verhältnis liegt meist bei 15 : 1 statt der empfohlenen 5 : 1.

Die Folge: Entzündungen, trockene Schleimhäute, fehlende Elastizität der feinen Kapillaren – und eine Unterversorgung deiner Sehzellen.

Sehkraft beginnt in der Zelle

Unsere Augen sind ständig gefordert – aber selten wirklich versorgt.

Wenn du sie langfristig schützen willst, beginne dort, wo Gesundheit entsteht: in der Zelle.

Omega-3 Öl ist der Baustein, der deine Sehkraft, Konzentration und innere Balance stärkt – jeden Tag.


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Low FODMAP. Glutenfrei. Histaminarm. Probiotika, Flohsamen, Basenpulver. Vielleicht sogar schon eine Darmkur.

Und trotzdem: Der Blähbauch nach dem Essen bleibt. Dieses Völlegefühl, als wäre dein Bauch nie wirklich leer. Die Unsicherheit vor jedem Restaurant-Besuch. Die Erschöpfung, weil dein Körper ständig auf Alarm läuft.

Es liegt nicht an dir. Und es liegt nicht an mangelnder Disziplin.Es gibt eine pflanzliche Lösung, die genau hier ansetzt – mehr dazu gleich.
Der wahre Grund, warum bisher so wenig geholfen hat

Dein Darm ist nicht „nur empfindlich“.

Was sich da abspielt, ist eine mikrobielle Fehlbesiedlung – eine Verschiebung im inneren Ökosystem.

Stell dir vor: In deinem Darm leben Billionen von Mikroben. Gute, die dich unterstützen. Und weniger gute – Bakterien, Hefen, Pilze – die sich breit machen, wenn das Gleichgewicht kippt.
Das Problem: Diese unerwünschten Mitbewohner siedeln sich in den Schleimhautschichten an und bilden regelrechte Schutzschilde (Biofilme). Dort sind sie für dein Immunsystem schwer erreichbar. Und sie produzieren – Tag für Tag – Gase, Toxine, Entzündungsstoffe.
Dein Darm wird durchlässiger. Das Immunsystem läuft auf Hochtouren. Und du spürst es als: Blähungen, Unverträglichkeiten, Brain Fog, Müdigkeit.

Warum bisherige Ansätze oft zu kurz greifen

Probiotika allein bringen gute Bakterien, aber wenn die „Problemkeime“ dominieren, können sie sich oft nicht durchsetzen. Es ist, als würdest du ein paar Blumen in ein überwuchertes Beet pflanzen.

Antibiotika treffen unterschiedslos ALLE Bakterien – und hinterlassen oft noch mehr Chaos im Mikrobiom. Die Guten verschwinden mit den Schlechten. Aber die schlechten kommen oft als Erste zurück.

Was fehlt: Ein pflanzlicher Ansatz, der gezielt dort wirkt, wo sich die Fehlbesiedlung abspielt – und gleichzeitig die Darmschleimhaut beim Regenerieren unterstützt.




Genau das haben wir gefunden.

Oreganoöl: Die pflanzliche Alternative, die traditionell als „natürliches Antibiotikum“ gilt

Oreganoöl wird seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde eingesetzt. Heute wissen wir mehr darüber, WARUM es wirkt.

Der Hauptwirkstoff heißt Carvacrol: Ein Pflanzen-Molekül, das sich in die Zellwände von Bakterien, Hefen und Pilzen einlagern kann und deren Struktur stört.

Das Besondere: Carvacrol ist lipophil (fettliebend) – es durchdringt die Schutzschilde (Biofilme), in denen sich problematische Keime verstecken. Dort, wo andere Ansätze nicht hinkommen.

Und anders als Antibiotika: Oreganoöl wirkt selektiv. Es stört das Mikrobiom nicht pauschal, sondern verschiebt das Gleichgewicht sanfter – in Richtung gesunde Balance.

Für wen ist das Oreganoöl gedacht?


💚 Wenn du mit einer Dysbiose, SIBO, Darmpilzen, Helicobacter pylori o.Ä. zu kämpfen hast


💚 Wenn dein Alltag durch Blähungen, Völlegefühl oder einen empfindlichen Darm eingeschränkt ist


💚 Für alle, die eine pflanzliche Alternative zu synthetischen Ansätzen suchen